Berufung

  • Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
  • Weiterbildungen in Systemischer Arbeit, Hypnose, Motivierender Gesprächsführung n. Rogers
  • Ausgebildete S.T.A.R. Trainerin – Rückfall Prophylaxe für Alkoholiker
  • Eigene Praxis seit 2015 – Schwerpunkt Kunst Therapie
  • Systemische Maltherapeutin
  • Bundesweite Beratung in Suchtfragen für Weiter- und Ausbildungsbetriebe
  • Staatlich geprüfte Arbeitserzieherin
  • Yoga Instruktor B- Lizenz
  • Künstlerin mit internationaler Ausstellungstätigkeit
  • Selbst Betroffen – Alkohol, Medikamente sowie illegale Drogen seit 2002 völlig abstinent
  • Hochsensibel sowie Hochsensitiv
  • Mitbegründerin von Alkoholfrei-Bitte

Beruflicher Werdegang

  • Leitung einer Kunstwerkstatt für alkohol- und psychisch erkrankte Frauen und Männer – Deutscher Orden / Haus Noah in Bad Orb
  • Leitung und Aufbau einer Tagesstruktur für alkohol- und psychisch erkrankte Frauen und Männer – Deutscher Orden / Hanau

Jugendzeit

Geboren und aufgewachsen im Herzen Münchens, war ich von Anfang an ein “Münchner Kindl”, dessen Leben nicht immer unter einem glücklichen Stern stand.

 

Bereits in jungen Jahren fand ich meine Zuflucht und meinen größten Ausdruck im Zeichnen und Malen. Diese Leidenschaft wuchs mit mir, und schon bald träumte ich davon, wie Van Gogh und Baselitz zu malen.
Meine Eltern unterstützten meine künstlerische Reise und gewährten mir einen eigenen Raum im Keller unseres Mietshauses, um meiner Leidenschaft nachzugehen.


Meine Kindheit war jedoch nicht frei von Schatten. Familienprobleme, insbesondere die Sucht, brachten eine Schwere mit sich, der ich mich oft hilflos fühlte. Das Malen wurde mein Zufluchtsort, eine Art, mich der Realität zu entziehen. Ohne formale Ausbildung lernte ich aus eigenem Antrieb heraus und entwickelte meine Fähigkeiten im Selbststudium.


Als junge Erwachsene ließ ich mich auf ein Leben voller Experimente ein, einschließlich der Erforschung von Drogen und Alkohol. Mit 18 zog es mich nach Paris, wo ich Teil einer Künstlerkommune wurde. Unsere Reise führte uns bis nach Nizza – eine Zeit, die mich tief prägte.
Zurück in Deutschland, fanden Alkohol und Medikamente sowie der Konsum harter Drogen zunehmend Platz in meinem Leben. Nach mehreren halbherzigen Versuchen, mich von der Sucht zu befreien, fand im Jahr 2002 ein Wendepunkt statt.

 

Ich entschied mich für eine Drogentherapie in der Rhön und begann ein neues Kapitel: eines der Abstinenz und der persönlichen Wiedergeburt.

 

Heute teile ich meine Lebensgeschichte, meine Erkenntnisse und mein tiefgreifendes Wissen in Coachings und Seminaren. Mein Ziel ist es, anderen zu helfen, ihren Weg durch die Dunkelheit zu finden und sie zu inspirieren, ihre eigene kreative und persönliche Transformation um abstinent glücklich zu leben.

Neue Wege

Um noch wirkungsvoller unterstützen zu können, bildete ich mich zur Heilpraktikerin für Psychotherapie weiter und vertiefte mein Wissen in der Systemischen Arbeit.

 

Gleichzeitig erfüllte ich mir einen Herzenswunsch: Meine Kunstwerke fanden ihren Weg in Ausstellungen in Berlin und München. Die Malerei bleibt meine Quelle der Energie und ein liebevoller Ruhepol in einer Welt, die sich für mich, eine hochsensible Seele, oft zu laut und rastlos anfühlt.

 

In den vergangenen 15 Jahren hatte ich das Privileg, zahlreichen Menschen zu helfen, ihr Leben neu auszurichten und Inspiration zu finden – eine Erfahrung, für die ich zutiefst dankbar bin. Aus dieser Arbeit entstand ein spezieller 10-Punkte-Plan nur für Frauen, der ein zielgerichtetes Mindset-Training, spirituelles Wachstum und einfache Selbstfürsorgetechniken für den Alltag umfasst.

 

Wertvolle Einsichten gewann ich auch in meiner Rolle als Arbeitserzieherin und Kunsttherapeutin in der Suchthilfe, wo ich in verschiedenen Bereichen tätig war. Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, das Leben aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und die transformative Kraft der Kreativität zu nutzen.

Ein weiteres Wunder geschah

Im Jahr 2011 erlebte ich einen wunderbaren Wendepunkt in meinem Leben, als ich Karl Homilius, meinen Lebensgefährten, traf. Es dauerte nicht lange, bis wir feststellten, wie harmonisch und produktiv unsere Zusammenarbeit ist. Diese Entdeckung legte den Grundstein für zahlreiche gemeinsame Projekte.

 

Seitdem gestalten wir gemeinsam Seminare und Workshops in Bad Soden-Salmünster, die offen für alle Interessierten sind.

 

Mein Engagement für den Tierschutz, insbesondere für Organisationen wie PETA und Sea Shepherd, ist ein weiterer wichtiger Teil meines Lebens. Ich lebe so vegan wie möglich, um meinen Beitrag zu einer gerechteren und nachhaltigeren Welt zu leisten.

 

Darüber hinaus setze ich mich ehrenamtlich für Frauen ein, die über ein geringes oder gar kein Einkommen verfügen. Wir haben speziell für sie einen Platz für 4 Stunden pro Monat in unseren Programmen reserviert, um Unterstützung und Empowerment zu bieten.

 

Ich bin auch stolz darauf, Mitglied bei NACOA Deutschland e.V. zu sein, einem Verein, der sich leidenschaftlich für Kinder aus Suchtfamilien einsetzt. Durch meine Arbeit mit NACOA hoffe ich, einen Unterschied im Leben dieser Kinder zu machen und ihnen eine Stimme zu geben.

Kontakt

Selbstliebe Blumenbild

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