Kunst gegen Sucht

Malen in Acryl

Kunst gegen Sucht

Abstinenz macht Spaß - auch für nicht Süchtige!

Mein Herzensprojekt “Kunst gegen Sucht” entsteht gerade und ich lade Dich recht herzlich dazu ein, mich zu begleiten! Sucht betrifft uns alle, da es ein gesellschaftlihches Problem darstellt.

Es kostet nichts, es kann jedoch dein Leben nachhaltig positiv verändern.

Bist Du bereit? Wenn ja, dann lehne Dich entspannt zurück und lies weiter.

Wir leben einer konsumorientierten Gesellschaft. Wir konsumieren oftmals, ohne es zu bemerken. Wir essen ohne nachzudenken, wir erhalten all überall Nachrichten, ob sie uns nun guttun oder nicht.

Auf FB (oder ein anderes Netzwerk) werden noch schnell die aktuellen Postings angeschaut. Während wichtiger Besprechungen ist das Handy immer mit dabei.

Warum eigenlich?

Wir haben tausende von Jahren sehr gut ohne Handy verbracht.

Kunst gegen Sucht steht für eine gesunde Enthaltsamkeit

Eine gesunde Enthaltsamkeit befreit ungemein. Es macht glücklich und signalisiert mir: “Hey, ich bin der Käpt’n auf meinem Schiff und nicht Instagram und Co.

Eine gesunde Enthaltsamkeit bedeutet noch vieles mehr! Es beinhaltet eine Schulung von Geist und Körper und betrifft jeden Lebensbereich.

Jeder kann mitmachen, auch Du. Ja, auch wenn Du niemals aktiv süchtig warst… ! Umso besser.

Für die, die mich noch nicht kennen. Ich bin Karin, Heilpraktikerin für Psychotherapie  I HPG, Malerin und Systemische Maltherapeutin. Vor über 20 Jahren konsumierte ich noch regelmäßig Drogen, Tabletten und Alkohol.

Seit April 2002 lebe ich absolut abstinent und ich gebe heute meine Erfahrungen sowie mein Wissen, wie es funktioniert, in Seminaren, Coachings und auf meinem YouTube Blog weiter.

Beginne noch heute mit einer gesunden Enthaltsamkeit und werde ein Vorbild für andere!

Wir brauchen Dich! Alleine ist so ein Projekt nicht zu stemmen.

Hier nun unsere liebevollen achtsamen Empfehlungen:

  • Wenn du magst, dann lass doch mal Dein Handy in der Tasche, während du im Zug, Bahn oder in der Tram sitzt. Da die meisten eh auf ihr Handy gucken (!!!), hast du die Möglichkeit in Ruhe dein Umfeld zu beobachten. Was fällt dir auf? Wer sieht glücklich aus? Braucht jemand deine Hilfe, in Form eines Lächelns?
  • Wie sieht dein Konsum von Nachrichten aus? Erzähle 1 x  am Tag einem Freund, einer Kollegin etwas sehr Positives aus der Welt. Ja, das wird schon etwas schwieriger… Du schaffst das!

 

Kunst gegen Sucht steht für Kreativität im Alltag

Die Malerei begleitet mich nun schon seit meiner Kindheit und mir persönlich dazu verholfen, ein Leben ohne Drogen, Alkohol und Medikamente aufzubauen.

Die nachfolgenden Artikel verschaffen dir einen kleinen Einblick und sollen Dich inspirieren.

Ich wünsche Dir nun viel Spaß bei deiner eigenen Umsetzung und vielleicht bis bald, deine Karin.

Sind Süchtige hochsensibel?

Thema Hochsensibel

Viele Süchtige sind auch Hochsensibel

Greifen Menschen zu Alkohol oder Medikamenten, im schlimmsten Fall zu Drogen wie Heroin, weil sie Hochsensibel sind?

In meiner Tätigkeit als Seminarleiterin  höre ich immer wieder: “Ich habe früh mit Alkohol angefangen, weil ich so schüchtern war!” Oder nehmen wir als weiteres Beispiel Petra, 32 Jahre alt und nun seit 3 Jahren abstinent. Petra erzählte mir, dass sie einerseits aus schwierigen Familienverhältnissen komme, und dass sie immer das Gefühl hatte, mit ihr stimme etwas nicht. Sie sei anders, als die anderen.

Hallo Zusammen, ich bin Karin Henningsen, ebenfalls Hochsensibel und eine trockene Alkoholikerin.

Seit vielen Jahren arbeite ich als Therapeutin und Beraterin innerhalb der Suchthilfe in verschiedenen Tätigkeitsbereichen. Auch ich fühlte mich anders als die Anderen.

Vor ca. 7 Jahren bekam meine Andersartigkeit einen Namen, HSP. Ich las den Klassiker “Zart besaitet von Georg Parlow. Dieses Buch öffnete mir die Augen und ich begann langsam mich und meine Situation, sowie die Arbeit mit Klienten/Innen besser zu verstehen.

In den darauf folgenden Jahren, beobachtete ich immer mehr, dass auch viele unserer Patienten/ Innen ähnliche Verhaltensweisen aufwiesen.

So waren sie z.B. extrem Geräusch- und Lichtempfindlich, einige konnten sich sehr gut in andere hinein versetzen, wieder andere erzählten mir, dass sie viele Menschen ununterbrochen nicht aushalten, ja das dies zu einer extremen Reizüberflutung führe und sie deshalb zu Alkohol und Drogen griffen.

Natürlich ist es nicht so einfach und man muss die gesamte Situation, sowie die vorherrschende Lebensweise betrachten. Viele unserer Klienten/ Innen weisen zusätzlich zu ihrer Suchterkrankung eine Persönlichkeitsstörung vom Typ Borderline auf.

Leider gibt es im Moment (Stand Juli 22) noch keine Studien darüber, nur eben Vermutungen!

Hochsensibilität ist keine Krankheit und Hochsensible sind die Minderheit, die circa 20 % der Bevölkerung ausmachen. Es gibt auch Hochsensible Tiere, ebenfalls ca. 15 – 20 % (Parlow, Zart besaitet).

Hier geht es zu meinem aktuellen Video über HSP auf YouTube. Einfach, leicht umsetzbare Methoden für deinen Alltag. 

Merkmale von HSP

Folgende Eigenschaften besitzen Hochsensible Menschen:

  • Umweltbewusste Details werden stärker und bewusster wahr genommen. 
  • Sinnesreize wie Gerüche und Geräusche werden intensiver verarbeitet. 
  • Reiches Innenleben, starke Vorstellungskraft / Fantasie
  • Ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, starkes Harmoniebedürfnis
  • Einfühlungsvermögen – Hochsensible können sich sehr gut in ihre Mitmenschen einfühlen. 
  • Kälte- und Hitzeempfindlichkeit 

Wie entsteht Sucht?

Multifaktorielle Ursachen: Mehr dazu unter: Wer ist ein Alkoholiker?

  • Genetische Disposition – Die Genforschung geht davon aus, dass der Vererbungsfaktor eine große Rolle spielt. 
  • Lerntheoretische Ursachen: Alkohol und Drogen werden zur Stressreduktion eingesetzt. 
  • Soziales Umfeld:  Peer Groups bei Jugendlichen, Trinkaufforderungen im Beruf sowie innerhalb der Familie. 
  • Familiäre Einflüsse – Sucht innerhalb der Familie. 
  • Verfügbarkeit des Suchtmittels
  • niedrige Frustrationstoleranz
  • Ich – Schwäche / ein nicht aushalten von Gefühlen 

Fazit:

Ein Grund warum Menschen Suchtmittel konsumieren oder auch nach Jahren rückfällig werden, sind Gefühle. Ein nicht aushalten können von Gefühlen. 

Ein Beispiel aus meiner Praxis:  Bis vor wenigen Jahren, verstand ich nicht, warum ich an einigen Tagen grundlos traurig oder wütend wurde. Traurigkeit und Wut sind oftmals die Auslöser für Rückfälle. 

Es waren nicht meine Gefühle, sondern die Gefühle meiner Mitmenschen. 

Der falsche Umgang mit Stress und Ängsten sind ebenfalls Auslöser für eine beginnende Suchterkrankung. 

Hochsensible sind häufig einem permanenten Stress und oftmals auch Ängsten ausgesetzt. Das muss nichts Großes sein, im Hochsommer sind es spielende Kinder auf der Straße, Flugzeuglärm, Streit in der Arbeit, kratzende T-Shirts, die Sommerhitze die einen Hochsensiblen komplett aus der Bahn werfen können. Ich persönlich sehe da sehr wohl einen Zusammenhang. 

Mit herzlichen Grüßen und bis bald, euere Karin 

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